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Barrieremethoden

BarrieremethodeSchutz durch Kondome, Diaphragma & Femidom

Die Barrieremethode schützt seine Anwenderin vor einer ungewollten Schwangerschaft, indem die Spermien aufgefangen bzw. abgeblockt werden. Bei der Nutzung eines Kondoms oder eines Femidoms wird das Sperma im Barrieremittel gesammelt und so am Eindringen in den Uterus gehindert. Beim Diaphragma, der Portio Kappe oder dem Lea Contraceptivum handelt es sich um Möglichkeiten der Barrieremethode, welche dem männlichen Erbgut den Weg zur Eizelle versperren. Hier muss zusätzlich zu Verhütungsgel (Spermizid) gegriffen werden, um die Verhütungssicherheit zu gewährleisten.

 
Barrieremethode an den fruchtbaren Tagen

Frauen, die via Zyklusbeobachtung natürlich verhüten müssen nur an den fruchtbaren und hochfruchtbaren Tagen im Zyklus zu Mitteln der Barrieremethode greifen um eine Schwangerschaft zu verhindern. Das hat zum Einen den Vorteil Kosten für Kondome und Gels zu sparen. Weiter ermöglicht es an den unfruchtbaren Tagen den Genuss eines Liebeslebens frei von Verhütungsmitteln. Ausgenommen ist hier selbstverständlich der Schutz vor Geschlechtskrankheiten: dieser ist nur durch die korrekte Nutzung von Kondomen oder Femidomen gegeben.

 

Welche Form der Barrieremethode für mich?

Welche Version der Barrieremethode die beste für einen ist, muss man wohl am Ende des Tages für sich selber herausfinden. Nicht selten sind Fragen nach Kosten und natürlich Eingriff in das Liebesgeschehen wichtige Punkte. Spüren Mann oder Frau das gewählte Barrieremittel? Inwiefern mindert es den sexuellen Genuss? Probieren geht hier meist über studieren, aber dennoch kann im Vorfeld einiges über die Vorteile bestimmter Barrieremethoden gesagt werden.

 

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Barrieremethoden zur Verhütung:

 

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